Nicht alles, was unsere Samtgemeinde stark macht, lässt sich in Zahlen messen. Es sind vor allem die Menschen, die sich für andere einsetzen, Verantwortung übernehmen und unsere Heimat lebenswert machen. Deshalb möchte ich die Zukunft gemeinsam mit Ihnen gestalten – mit guten Perspektiven für Kinder und Jugendliche, einer starken Feuerwehr als Rückgrat unserer Sicherheit und einer Verwaltung, die den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sucht und sie bei wichtigen Entscheidungen frühzeitig einbindet. Denn die besten Lösungen entstehen dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen.

 

Markus Krug Ebstorf Waldemar

Familien, Kinder & Jugendliche

Als Vater und Opa weiß ich aus eigener Erfahrung, was Familien vor Ort von der Politik erwarten. Dazu gehört insbesondere der zügige Ausbau der Ganztagsschulen. In den vergangenen Jahren ging es hierbei zu langsam voran – das möchte ich ändern. Wir müssen unsere Schulen modernisieren, barrierefrei ausbauen und die notwendigen Kapazitäten schaffen.

Ein besonderes Herzensanliegen ist mir, dass das Mittagessen für unsere Kinder eine gute Qualität hat und für alle Familien bezahlbar bleibt.

Die SPD hat in den letzten Jahren bereits dafür gesorgt, dass die Kosten für Schwimmkurse gesenkt wurden. Mein Ziel ist ganz klar: Jedes Kind in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf soll schwimmen lernen können!

Daher setze ich mich dafür ein, die Kosten für Schwimmkurse komplett abzuschaffen. Die SPD hatte hierzu bereits ein Konzept beantragt, das jedoch von den anderen Parteien im Rat abgelehnt wurde. Unser Lösungsansatz: Eltern zahlen bei der Anmeldung eine Gebühr, die nach erfolgreichem Abschluss des Kurses in einen Gutschein für lokale Unternehmen umgewandelt wird. So entlasten wir die Familien finanziell und unterstützen gleichzeitig unsere lokale Wirtschaft – eine Win-Win-Situation für alle!

Feuerwehrwesen

Unsere Feuerwehrleute verdienen höchsten Respekt und beste Rahmenbedingungen. Leider gab es in den letzten Jahren Debatten im Rat, bei denen diese Wertschätzung verloren ging – insbesondere bei den Diskussionen um die neuen Gerätehäuser.

Mein Versprechen: Ich möchte als Vermittler zwischen Feuerwehr, Politik und Verwaltung fungieren. Nur wenn alle Seiten konstruktiv und sachlich zusammenarbeiten, können wir die besten Bedingungen für unsere Kameradinnen und Kameraden schaffen.

Eine Politik, die bei der Feuerwehr den Rotstift ansetzt, werde ich nicht mittragen. Die Feuerwehr leistet einen unverzichtbaren Dienst für unsere Gesellschaft – das verdient Dank, Respekt und echte Wertschätzung, nicht nur in Worten, sondern auch in Taten.

Bürgerbeteiligung

Das aktuelle Thema Freiflächen-Photovoltaik zeigt deutlich, wie wichtig eine transparente Bürgerbeteiligung ist. In den Gemeinden Himbergen und Römstedt haben unzureichende Beteiligungsprozesse zu Unmut geführt. In beiden Gemeinden sind die Bürgermeister im Zusammenhang mit dem Ausbau von Freiflächen-Photovoltaik zurückgetreten.

Die Lehre daraus: Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, bei wichtigen Projekten frühzeitig einbezogen zu werden – nicht erst, wenn Entscheidungen bereits gefallen sind!

Echte Bürgerbeteiligung bedeutet:

  • Transparente Information von Anfang an
  • Einbindung vor Entscheidungen, nicht danach
  • Ernsthaftes Zuhören und Berücksichtigung von Bedenken
  • Offene Kommunikation auf Augenhöhe

Deshalb setze ich mich für eine umfassende und transparente Bürgerbeteiligung bei allen wichtigen Projekten unserer Samtgemeinde ein.

Familien, Bildung und Wohnen
  • Mit Kinder- und Jugendforen echte Mitbestimmung für junge Menschen schaffen.
  • Mehr Treffpunkte für Kinder und Jugendliche entwickeln.
  • Spielplätze attraktiver gestalten, Schließungen verhindern.
  • Sichere Wege zu Schulen und Kindergärten gewährleisten.
  • Gute Betreuungsmöglichkeiten schaffen, Schulen modernisieren.
  • Bezahlbaren Wohnraum langfristig planen und in unterschiedlichen Größen bauen.
  • Selbstbestimmtes Leben im Alter sichern.
Ehrenamt und Zusammenhalt
  • Keine Rotstift bei Feuerwehr und Vereinen.
  • Zusammenarbeit von Feuerwehr, Politik und Verwaltung verbessern.
  • Moderne Feuerwehrhäuser, Fahrzeuge und Ausstattung sicherstellen.
  • Ehrenamt aktiv unterstützen und Zusammenarbeit mit Vereinen verbessern.
  • Dorfgemeinschaftshäuser und Treffpunkte erhalten.
  • Ortskerne stärken und weiterentwickeln.
Mobilität
  • Gemeindeübergreifendes Radwegenetz für den Alltag entwickeln.
  • Bestehende Radwege sanieren und neue Wege bauen, auch abseits von Straßen.
  • Sichere und barrierefreie Fußwege realisieren.
  • Zuverlässige Schülerbeförderung sichern.
  • Busverkehr durch bessere Takte, faire Preise und klare Informationen attraktiver machen.
Erneuerbare Energien
  • Windkraft und Photovoltaik geordnet ausbauen.
  • Bürgerinnen und Bürger frühzeitig beteiligen.
  • Abstände zur Wohnbebauung einhalten.
Wirtschaft und Tourismus
  • Förderprogramm für kleine und mittlere Unternehmen erstellen.
  • Einführung eines Leerstandsmanagements.
  • Naturnahen Tourismus weiterentwickeln.
  • Landkreis Uelzen als RadReiseRegion stärken.
  • Regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze vor Ort halten.
  • Mehr Begrünung, mehr Sauberkeit und mehr Sonnenschutz in den Ortszentren.